Fortschritt in der Nanotechnologie für Gesundheitswesen

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Dieser Bericht basierte auf dem Wickham-Vortrag, der durch Wechselstrom an der Sitzung 2009 SMIT in Sinaia gegeben wurde, umreißt den Fortschritt, der in der Nanotechnologie für Gesundheitswesen gemacht wird. Es beschreibt kurz die Natur von Nanomaterialien und ihre einzigartigen Eigenschaften, die für die bedeutende Forschung sowohl in wissenschaftlichen Einrichtungen als auch in der Industrie für die Übersetzung in neue Therapien auf dem aufstrebenden Gebiet der Nanomedizin verantwortlich sind. Es betont, dass das Potenzial der Nanomedizin, signifikante Fortschritte für effektivere Therapien sowohl für lebensbedrohliche als auch für lebensbedrohliche Störungen zu erzielen, nur durch qualitativ hochwertige biowissenschaftliche Forschung erreicht werden kann. Die erste Generation der passiven Nanodiagnostik auf der Basis von Nanopartikel-Kontrastmitteln für die Magnetresonanztomographie ist in der klinischen Praxis gut etabliert, und neue solche Kontrastmittel werden derzeit einer frühen klinischen Bewertung unterzogen. Ebenso aktive (zweite Generation) Nanotherapien, durch gezielte Kontrolle Drug-Release-Systeme veranschaulicht werden eine frühe klinische Evaluierung. Die Situation bei anderen Nanomaterialien wie Kohlenstoff-Nanoröhren (CNTs) und Bornitrid-Nanoröhren (BNNTs) ist weniger weit fortgeschritten, obwohl erhebliche Fortschritte bei ihrer Beschichtung für wässrige Dispersion und Funktionalisierung erzielt wurden, um den Transport von Arzneimitteln, Genen und Fluoreszenzmarkern zu ermöglichen. Das Hauptproblem im Zusammenhang mit der klinischen Verwendung dieser Nanoröhren besteht darin, dass es unter Wissenschaftlern keine Zustimmung zum Schicksal solcher Nanomaterialien nach Injektion oder Implantation beim Menschen gibt. Sofern Kohlenstoffnanoröhren nach bestimmten medizinischen Kriterien hergestellt werden (Länge etwa 1 mm, Reinheit von 97-99% und niedriger Fe-Gehalt), zeigen sie keine Zytotoxizität bei Zellkulturen und zeigen volle Biokompatibilität bei In-vivo-Tierversuchen. Die Ergebnisse jüngster experimenteller Studien haben das Potenzial von auf CNTs basierenden Technologien für die drahtlose Niederspannungs-Elektrochemotherapie von Tumoren und für Elektrostimulationstherapien bei Herz-, neurodegenerativen sowie skelett- und viszeralen Muskelstörungen gezeigt.

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