Vanillamom’s Blog

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Ein Wirbelwind von Empfindungen wirbelte durch sie. Die Sanftmut, die er zuvor benutzt hatte, war durch das Gegenteil ersetzt worden. Ihre Brustwarzen schmerzten von den Prisen, ihre Muschi pochte vor dem Beigeschmack seiner schweren Hand.

Sie lüsterte.

Unsicher, warum ihr Körper so intensiv zur Lust erwacht war, als er sie geschlagen hatte, konnte sie nur da liegen und brennen. Er hatte ihre Seite verlassen, nachdem er sie mit einem bösen Grinsen angelächelt hatte. Quer durch den Raum, den Rücken zu ihr, sie beobachtete ihn entkleiden. Die Schatten tanzten mit Kerzenlicht über seinen Rücken, eine perfekte Metapher für das, was sich hier abspielte. Hell und dunkel, unaufhaltsam miteinander verflochten.

Er hatte sie mit dem Schmerz auf den Höhepunkt sexuellen Bedürfnisses gebracht, und nun ließ er nach. Except…it wenn überhaupt, wuchs ihr Verlangen an Intensität. Sie wanted…needed…to gefickt werden. Sie bezweifelte, dass sie jemals intensiver in ihrem Leben wollte, je. Sie sah zu, wie er aus seiner Jeans schlüpfte und fast an den engen Kurven seines Arsches sabberte, als er sich beugte, um seine Socken auszuziehen. Die Aussicht tat nichts, um die Wellen der Lust Gebäude zwischen ihren Schenkeln zu stampfen. Ihre Brustwarzen waren vollständig aufrecht, schmerzhaft aufrecht. Sie entdeckte, dass sie fast keuchte und an ihren Handgelenken zog, als könnte sie sich befreien, sich losreißen.

Ihre Fesseln hielten sich fest. Ihre Lust war zurückhaltend, nach seiner Laune gehalten. Die Worte, die er zuvor gesprochen hatte, kamen zu ihr zurück. „Ein Teil der Unterwerfung lernt zu warten. Warten auf meine Wünsche, wird Ihre erhöhen.“ Sie dachte nicht, dass sie höher kommen könnte.

Dann wandte er sich ihr zu. Er hielt einen kurzen Stock in den Zähnen und ein goldenes Folienpaket in den Händen. Als er sich bewegte, riss er das Kondom auf und schob es leicht über seinen starren Schaft. Ihre Augen bewegten sich über ihn, hungrig nach jedem Detail.

Er bestieg das Bett, und für einen Moment war sein ganzer Körper für sie erleuchtet. Das Haar zog sich über seinen Unterkörper und lenkte ihre Aufmerksamkeit auf das, wonach sie sich am meisten sehnte. Ihre Augen erhoben sich, um seine zu treffen. Er stand auf, spreizte sie und saß auf ihrem Unterkörper. Sein Schwanz ruhte auf ihrem Mons, definitiv nicht dort, wo sie es wollte. Seine Beine drückten sich gegen sie und die Hitze seines Arsches, der auf ihren Oberschenkeln ruhte, verstärkte nur die Hitze, die sie in sich spürte.

Wenn er sie nicht bald ficken würde, könnte sie einfach in Flammen aufgehen!

„Sie wollen.“

Sie nickte. Seine Augen hielten ihre. Es gab einen Magnetismus, der schwer zu ignorieren war. Er schlug den kleinen Rohrstock über ihre Titten. Wölbte sie sich, schrie sie auf. Obwohl das Ding schlank war, stach es! Wieder zingte er es über ihre Titte, dann schlug die andere.

Sie stöhnte, tief in ihrer Kehle, ein rinnenförmiges, tierisches Geräusch von Schmerz und Lust. Ihre Hüften zuckten unter seinem Arsch, auch als er Schläge über ihre Brustwarzen landete. Der Stich dort diente nur dazu, das Pochen ihres schmerzenden Kitzlers zu verstärken.

„Schlampe.“

Als er sie anstarrte, bohrten sich seine Augen in ihre. Ihr Blick blieb ruhig, aber sie spürte, wie die Verlegenheit durch sie hindurchströmte. Es diente nur dazu, das nasse Fleisch zwischen ihren Schenkeln heißer brennen zu lassen.

Blitzschnell schlug er mit der Hand auf ihre Titten. Sie keuchte. Es tat weh! Es war plötzlich, unerwartet, schockierend. Die Schläge kamen immer wieder. Linke Meise, rechte Meise. Er war unerbittlich, Slapping Seiten, oben, Unterseiten. Ihre Titten hüpften um ihre Brust, begannen rosa zu werden und röteten sich dann. Es tat weh, die Schläge kamen auf die gekreuzten Linien vom Stock. Sie stöhnte. Eine Träne lief ihr aus den Augen, aber in dem vermischten Gefühl von Not und Schmerz bemerkte sie es kaum. Ein weiteres tiefes Stöhnen, diesmal lauter, erfüllte den Raum. Er lächelte sie an, als er ihre Titten schlug. Sie fühlte, wie sie anschwollen, fühlte sich an, als würden sie einfach von den Schlägen explodieren. Der Schmerz war intensiv, ihre Brustwarzen pochten bei jedem Schlag scharf.

Warum stöhnte sie?

Als ob sie von sich getrennt wäre, fühlte sie den Schmerz, aber es gab ein leichtes Kribbeln in ihrer Klitoris. Slap-Kribbeln. Slap-Kribbeln. Er griff nach vorne, packte beide Brustwarzen und drückte. Ihr Mund öffnete sich in einem stillen Schrei, bis er anfing, seine Hände hochzuziehen. Er hielt ihre Brustwarzen immer noch fest und zog sie nach oben, als würde er versuchen, ihre Titten von ihrer Brust zu ziehen. Als es schien, dass es kein Fleisch mehr gab, keine Widerstandsfähigkeit mehr, verdrehte er die Brustwarzen, die er hielt.

Der Schmerz war unglaublich. Sie schrie auf, schockiert über die Intensität dieses neuen Schmerzes. Und als er ihre Titten fallen ließ, war es fast genauso schmerzhaft, als Blut in ihre missbrauchten Brustwarzen strömte. Er sah zu, wie sie wimmerte, stöhnte und ihren Kopf hin und her warf, als sie versuchte, mit dem Angriff fertig zu werden.

Er bewegte seine Hüften und ließ die Spitze seines Schwanzes an ihrem Schlitz necken. Der Schock des Vergnügens war so intensiv wie der Schmerz gewesen war.

„Ich werde dir wehtun, wenn ich dich ficke.“

Die dunklen Worte schickten einen Speer der Lust direkt in ihren Kern, selbst als sein Schaft ihre Falten durchbohrte. Ohne Präambel stieß er seinen Schwanz in sie. Es tat weh, als ihre sexhungrige Muschi plötzlich mit ihm gefüllt war. Er fickte sie bösartig und benutzte ihr Loch, um sein eigenes Bedürfnis zu befriedigen. Sein Körper bedeckte ihren und sein Mund verwüstete ihre Titten. Seine Finger griffen zwischen sie und fanden ihren geschwollenen Kitzler und kneiften.

Sie kam in einer Explosion von Licht, Farbe, Bewegung. Ihre Muschi klammerte sich an seinen stoßenden Schwanz, als würde er niemals loslassen. Er schob sich durch ihre greifende Muschi, erregte sie weiter und ließ ihren Orgasmus immer weiter rollen. Sie war noch nie gefickt worden, als sie ihren Orgasmus hatte – das Gefühl war intensiv. Unglaublich. Und trotzdem hat er gefickt. Er schlug sie grob und schob jeden Millimeter Schwanz in ihre Fotze. Seine Eier schlugen auf ihren Arsch, als er sich einen Zentimeter zurückzog, dann grunzte er, drückte hart in sie, kurze kleine Ficks, als wollte er ihren Bauch durchbohren. Ihr Gebärmutterhals schrie, als er es mehrmals hart schlug, und ihr Orgasmus rollte weiter durch sie.

Es war eine lange, wellenförmige Welle des Vergnügens, eingehüllt in einen Kokon des Schmerzes.

Er zog aus ihrer Muschi und erhob sich keuchend von ihr. Schweiß rollte über sein Gesicht und glänzte auf seiner Brust. Seine Finger glitten in ihre Muschi, dann tiefer und drückten in ihren Arsch. Ein Finger, der sie bei diesem ungewohnten Gefühl wimmern ließ. Sie wusste es. Sie wusste, was als nächstes kam. Für einen Moment wunderte sie sich über dieses Safeword. Zwei, zwei Finger in ihr Arschloch, dann schnell, drei. Verdrehen, Drehen, ficken, während sie sie verbreiterten, und bevor sie denken konnte, drückte sein Daumen auf ihren Kitzler und drückte ihn hart, als sein Schwanz durch ihre Hintertür bohrte.

Ihr Mund öffnete sich heulend, aber es kam als tiefes, gutturales Grunzen heraus. Er drückte hart, arbeitete sich tief in ihre Eingeweide und füllte ihren Arsch mit seiner Starrheit. Für einen Moment lag er tief vergraben auf ihr und ließ sie atmen.

„Gute Hure. Ich werde deinen Arsch hart ficken, dich mit meinem Sperma füllen.“ Seine Worte waren dunkel und flüsterten ihr in die Wange. Und dann bewegte er sich. Hüften nach unten rutschen, dann zurück, Sägen seinen Weg in und aus ihrem pooper. Ihr Anus fühlte sich über alle Maßen gestreckt an; Jeder Entzug war wie die unglaublich sinnlichste Scheiße. Jede Füllung ihres Lochs war wie von einem Baseballschläger gefickt zu werden. Es fühlte sich an, als wäre er mit jedem Stoß größer.

Doch sein Daumen spielte weiter mit ihrem Kitzler, ihre Muschi begann zu kribbeln. So unglaublich es auch war, sie spürte einen weiteren Orgasmus, der sich schnell aufbaute. Als sein Tempo zunahm, als er anfing, mit der gleichen Kraft, mit der er ihre Fotze gefickt hatte, in ihren Arsch zu schlagen, spürte sie, wie Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln lief.

„Hure … du bist gekommen. Das habe ich gespürt!“ Er kicherte in ihr Ohr und biss ihr Ohrläppchen. Sein Daumen rieb ihre Klitoris härter, schneller, als sein Stoß tiefer wurde. Bald grunzte er und sie wusste, dass er abspritzen würde. Seine Hand erhob sich zu ihren Titten, Beide schlossen sich zu Fäusten über ihren Brüsten und ließen sie sich winden, um dem Schmerz zu entkommen. Sein Becken fiel auf ihre Muschi, das Haar seiner Leiste rieb ihre Unterlippen, und zog einen weiteren Höhepunkt von ihr, selbst als er sein eigenes Cumming schrie.

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Das stetige Pochen ihres Arsches weckte sie. Sie lag in seinen Armen, gesättigt. Sie waren klebrig, verschwitzt und tief miteinander verflochten.

„Du warst eine gute Schlampe.“ Seine Stimme, der Honig seiner Stimme, brachte sie zum Lächeln.

„Danke, Sir.“

„Wir sind noch nicht fertig. Nur auf vorübergehende Pause.“

Die Worte erfüllten sie mit einem merkwürdig leichten Gefühl. Sie erkannte, was es wirklich war.

Glück.

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